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Prozeßbeobachter gesucht

Aktuelle Prozeßtermine für die Prozeßbeobachter gesucht werden. Es werden die zuletzt veröffentlichten Termine zuerst angezeigt.

Zur Zeit keine aktuellen Termine.

Neuigkeiten

unverantwortliches Parteiengesetz

 

Das Parteiengesetz ist durch §§ 2, 15, 37 PartG ungültig, nichtig, grundrechtswidrig und macht aus den natürlich-freien Menschen juristische Personen, die keine Menschenrechte haben. Mehr Demokratie bedeutet mehr Unverantwortlichkeit und Abhängigkeit. Die Menschen verlieren ihre Rechte und werden zum Gegenstand des dinglichen Rechts.

Einbürgerung ist nur in 1937-Deutschland möglich!

Guten Tag,
an Hand der Anlage erkennen Sie, was Einbürgerung bedeutet. Einbürgerung ist nur in 1937-Deutschland möglich!

Wenn jemand an der Richtigkeit der Informationen Zweifel daran hat, dann bitte ich Sie mir zu schreiben und dies zu belegen.

Mit freundlichem Gruß

M.-Selim Sürmeli, Deutsches Amt für Menschenrechte, Bielfeldtweg 26, D-21682 Stade . 04141-6590612

Kontaktformular

Schreiben an Polizeigewerkschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Anhang geben wir Ihnen unsere nochmaligen Hinweise an die Polizeigewerkschaft zur Kenntnis.

Wegen der Falschdarstellungen in der BZ über unsere gemeinsam veranstaltete Andacht am 03.10.2011 in Berlin für die Durchsetzung der Menschenrechte möchten wir nochmals alle Wahrheitsliebenden sehr herzlich um hilfreiche öffentliche Unterstützung unserer Aktion bitten. Denn es gibt ja genügend Video-Beweismaterial über den Verlauf der Störung.

Wenn Sie als Augenzeugen in Berlin dabei gewesen waren, bitte beschweren Sie sich über eine Redaktion, die sich nicht an die Wahrheitspflicht hält, indem sie Lügen verbreitet, reklamieren Sie den Artikel in der BZ über unseren gemeinschaftlichen Menschenrecht-Gottesdienst entweder telefonisch, oder formulieren Sie schriftlich Ihre Gegendarstellung(en) als Augenzeuge(n), die Sie zur Vermeidung einer Anzeige von der BZ an der gleichen Stelle der Zeitung bitte umgehend abgedruckt lesen können möchten.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern des Gottesdienstes am 3. Oktober 2011

Wir bedanken uns bei allen, die am Gottesdienst am 03.10.2011 teilgenommen haben.
Die Missionare haben gute Arbeit geleistet und ihr bestes
in ihrer Überzeugungsarbeit gegeben.

Alles in allem war der Tag ein Erfolg, alle Beteiligten haben sich dem Anlass entsprechend verhalten und sind Ihrer missionarischen Tätigkeit nachgekommen. Auch wenn einige von uns verletzt wurden, so ist doch die Aussagekraft unseres Menschenrechtegedenktages sogar noch bekräftigt worden.

 

Aufgrund der Übergriffe durch unbekannte Trachtenträger, die sich selbst als Polizei® betitelt haben, möchten wir Euch bitten, alle Videoaufnahmen, die Ihr habt, bei uns einzusenden, um unsere Ermittlungen zu unterstützen.

Ihr könnt dies tun, in dem Ihr es z.B. auf CD oder DVD an diese Adresse schickt:

Pieper, Ronald
Mühlberg 5b
D-06295 Wolferode

Wenn möglich, gebt immer genaue Beschreibungen zu dem Material an, damit klar wird, zu welcher Zeit es aufgenommen wurde und was gezeigt wird.

Alternativ kann das Material auch hochgeladen werden mit Hilfe dieses Formulars: Hier klicken und hochladen.

Pressemeldung:

Am 03.10.2011 um 13:30 Uhr hat das Deutsche Amt für Menschenrechte im Namen der Menschenrechte einen friedlichen Gottesdienst in Berlin vor dem Reichstag abgehalten.

Es wurde auf jede Störung der öffentlichen Ordnung verzichtet. Zwei Stunden lang wurden unsere Mitmenschen friedlich zu einem gemeinsamen Beisammensein eingeladen, bevor die Gewalt in Form von Polizeikräfte Einzug erhielt.

Zu diesem Zeitpunkt erschienen 5 uniformierte Polizisten mit blau-schwarzen Overalls und haben nach den Verantwortlichen dieser "Versammlung" gefragt. Da es keinen Verantwortlichen gab -weil sich diese Menschen aus freien Willen hierzu eingefunden haben- hat die Polizei versucht, die "Personalien" aufzunehmen. Unter dem Vorwand, daß es sich hierbei um eine nicht genehmigte "Versammlung" handeln würde, versuchte die Polizei versucht den Gottesdienst zu beenden. Die Anwesenden bezeugten einhellig, daß es sich um einen friedlichen Gottesdienst handelte, woraufhin die Polizisten aber meist nicht mehr als ein Lachen von sich gaben. Die Polizei nahm offenbar keinen der Anwesenden ernst und ging von vornherein von illegalen Absichten der Beteiligten aus. Der Hochkommissar für Menschenrechte (Mustafa-Selim Sürmeli) wurde zusammen mit dem Missionschef von Österreich (Selim Kücük) nach fruchtlosen Gesprächen durch eine erste Handgreiflichkeit versucht festzunehmen. Dies schlug fehl.

Kurze Zeit später wurde der Hochkommissar für Menschenrechte (Mustafa-Selim Sürmeli) zusammen mit dem Missionschef von Österreich (Selim Kücük) gewaltsam aus der Menge herausgezogen und durch diesen Akt gegen den Gottesdienst, festgenommen. Die o. g. Situation eskalierte dadurch, als plötzlich Personen in grünen Kampfanzügen mit Barrett als Kopfbedeckung auftauchten. Sofort wurde gezielt auf die beiden o. g. Menschenrechtler zugegangen und unter Einsatz von Gewalt eine völkerrechtlich, widerrechtliche Verhaftung durchgeführt.

In diesem Video können Sie den Verlauf sehr gut sehen, wie versucht wurde, die ersten Polizeikräfte friedlich aufzuklären, bis
in grünen Kampfuniformen ein weiterer Polizei-Trupp auftrat:

Bericht: Überfall auf das "Deutsche Amt für Menschenrechte" Neumünster

Wie bereits auf anderen Internetseiten Berichtet, gab es am 21.09.2011 einen Überfall auf das Amt für Menschenrechte Neumünster, durch Polizeibedienstete (Wortmarke, Copyright im der Besitz der bayrischen Behörden) der Bundesrepublik in Deutschland.

Der Auslöser für das Geschehen ist offenbar ein Hinweis durch ein älteres Ehepaar, an die ansässige Polizei, was vermutlich im Deutschen Amt für Menschenrechte ein illegal in der BRiD agierendes Konstrukt sah. Möglicherweise wurde hierbei sogar Terrorismus erwähnt, wie sonst ist der immense Einsatz an Personal und sogar Scharfschützen auf den Dächern zu erklären?

Das ältere Ehepaar vermietet Ferienwohngen in Neumünster und einer unserer Missionare mietete dort während der Schulung eine Pension. Das Ehepaar stellte viele Fragen zum Deutschen Amt für Menschenrechte die auch beantwortet wurden, als es jedoch soweit ging das unser Missionar bespitzelt wurde zog dieser aus.
Wenig später erfolgte dann der Überfall.